Leitbild St. Marien

Leitbild unserer Gemeinde

Mensch sein“ – das steht fr uns im Mittelpunkt  

 

 

 

 

 

 

 

Erluterung der Leitbegriffe

 

(Ergebnisse des PGR-Besinnungswochenendes vom 16.-18.2.2007)

 

Gastlichkeit

 

Wer gastlich ist, will einladend sein. Er ffnet seine Tr und bittet zu Tisch.

Wir denken an den Altar, den Tisch, an den Jesus uns einldt, und auch an die vielen Tische im und um das Gemeindezentrum, an denen wir uns treffen. Gastlich wollen wir sein, wenn fleiige Helfer ein Frhstck fr Obdachlose bereitstellen – alle sind eingeladen. Manchmal bleibt die Gottesdienstgemeinde noch an Stehtischen im Turm der Kirche beisammen – hier setzt sich die Tischgemeinschaft vom Altar aus fort. Mit dem anderen zu feiern ist wunderbar, es ist ein Fest.

Wir erleben eine einladende, gastliche Atmosphre, wenn die Kinder in der Eucharistiefeier den Altar umstehen, wenn wir uns im Friedensgru begegnen und in der Tischgemeinschaft Jesu Brot und Wein empfangen.

Wir wollen den Tisch als Zeichen der Einheit, nicht der Trennung. Deshalb sorgen wir uns um die Mglichkeit einer umfassenden Tischgemeinschaft. Wir suchen nach Wegen, Menschen in schwierigen Lebenssituationen, z. B. wiederverheirateten Geschiedenen, gerecht zu werden und ihnen einladend entgegenzukommen, und wir wnschen uns Schritte hin zu einer kumenischen Tischgemeinschaft.

Es wird uns leicht ums Herz, wenn wir unbelastet, unvoreingenommen und frhlich miteinander feiern knnen, in der Kirche und im Gemeindezentrum.

Ob es uns gelingt, Tren zu ffnen?

 „Der Herr ist mein Hirte,

       nichts wird mir fehlen.

Er lsst mich lagern auf grnen Auen

       Und fhrt mich zum Ruheplatz am Wasser.“    (Ps 23, 1-2)

 

Neue Wege gehen

In der 15. Shell-Jugendstudie „Jugend 2006“ finden wir Daten, die ein Schlaglicht auf die Zukunftsfhigkeit unserer Kirche und auch unserer Gemeinde werfen.

69 % der Jugendlichen (12 – 25 Jahre) sagen: „Ich finde es gut, dass es die Kirche gibt.“

Und 68 % der jungen Leute sagen: „Die Kirche muss sich ndern, wenn sie eine Zukunft haben will.“

Man erkennt hier wohl nicht nur spezielle Einstellungen Jugendlicher, sondern Zeitgeist. Wie wrden Sie denn urteilen?

Viele sehen die Kirche nicht im Aufbruch, sondern in resignativer Anpassung an vernderte Gegebenheiten. In St. Marien suchen wir nach dem Funken, wir mchten Schritte des Neuaufbruchs gehen.

Katholisch, allgemein, integrierend mchten wir sein, nicht ausgrenzend. Wir mchten einladen zu gemeinsamen Lernwegen, nicht in den Grenzen einer besserwisserischen „Rechtglubigkeit“. Ehrfurcht vor dem Heiligen soll nicht fehlen, wenn wir nach Wegen einer Reform unserer Gemeinde und unserer Kirche suchen.

Wichtige Reformfelder sind aus unserer Sicht:

● Fruchtbare Zusammenarbeit im Pastoralverbund

● kumenische ffnung

● Neue Wege einer Sakramentenpastoral, die den Einzelnen akzeptiert und ihm zu eigenen Entscheidungen Mut macht

● Verstndnisvoller, barmherziger Umgang mit schwierigen Lebenssituationen

● ffnung ber die Grenzen der eigenen Gemeinde hinaus, sichtbare Zeichen der Weltkirchlichkeit

● Caritative soziale Parteinahme

„Auch fllt niemand neuen Wein in alte Schluche. Sonst zerreit der Wein die Schluche; der Wein ist verloren, und die Schluche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehrt in neue Schluche.“                                    (Mk 2, 22)

 

Geistlichkeit/Spiritualitt

Geistliche und spirituelle Erfahrungen machen, das heit fr uns: Gottes Nhe spren. Wir spren diese Nhe im Gottesdienst. Wir spren sie, wenn wir biblische Texte lesen, auch wenn wir sie im Bibelteilen Schritt fr Schritt zur Wirkung kommen lassen. Das gemeinsame Gebet und die Predigt helfen uns, Glauben intensiv zu spren und unsere Fragen vor Gott zu tragen. Besonders intensiv erleben wir in unserer Gemeinde St. Marien die Feiern in den geprgten Zeiten, in der heiligen Woche, an den Ostertagen, in der Advents- und Weihnachtszeit. In manchen Zeiten kommen wir zum meditativen Morgen- oder Abendlob zusammen. Wir feiern Weihnachten wirklich in tiefer Nacht und Ostern mit dem Aufgang der Sonne. Wir setzen klare, eindrckliche Zeichen, wenn am Karfreitag in der Kreuzverehrung Schuldscheine oder Scherben, Zeitungsartikel oder Rosen zum Kreuz gebracht werden und jeder mit seinem Herzen und Sinnen dabei sein kann.

„Mensch sein“ – kann  das ohne Spiritualitt gelingen? Wir brauchen fr unser ganzes Menschsein den geistigen Impuls. Wir „tanken auf“, wir sammeln Krfte und wir gehen aufrichtig und aufrichtend aufeinander zu.

„Der Geist weht, wo er will; du hrst sein Brausen, weit aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.“        (Joh 3,8)

 

 

Freiheit

Viel zu lange, viel zu oft wurde Kirche nicht als Ort der Freiheit erlebt.

Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung – das steht nicht im Widerspruch zum Auftrag, seinen Willen zu tun. Gott will, dass wir in Freiheit handeln.

Wir mchten nicht „blind“ ausfhren, was andere ausgedacht haben, sondern uns in den Entscheidungen und im Tun erkennen – als freie Menschen.

Wir mchten auch die Menschen, mit denen wir in Gemeinschaft leben, zu eigenen Entscheidungen ermutigen. So soll die Firmung in unserer Gemeinde St. Marien die eigene Entscheidung der jungen Menschen erkennbar machen. Freiheit, das ist auch die Freiheit zu gehen. „Jesus blickte ihm traurig nach.“

Die vielfltigen Gruppen in St. Marien, auch die neuen, sollen unser Vertrauen erfahren. Der Anspruch an sie, andere Gruppierungen in ihrem Charakter und Auftrag zu akzeptieren, gehrt dazu. Die Gruppen sollen sich frei entfalten knnen. Dazu gehrt auch, Fehler machen zu drfen.

Der Glaube lsst sich nur in Freiheit leben; nur so ist auch Vielfalt mglich.

Auch in den Gottesdiensten soll Freiheit sprbar sein, als Teilhabe vieler an der Gestaltung und als Respekt vor der Glaubensgeste des anderen.

„Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit.“                    2 Kor 3, 17

 

 

Kommunikation/Dialog

Kommunikation und Dialog findet in diesem Internet-Auftritt statt, aber auch im vertrauten Gesprch ber Glaubenszweifel oder im Gesprch mit einem schwer erkrankten Menschen. Kommunikation gibt es als Geschwtz und Gerede oder als echtes Gesprch. Sie kann leicht und frei sein oder angestrengt, konzentriert und tiefernst. Auf all ihren Ebenen kann sie gelingen oder misslingen. Die Ziele sind meist klar und ergeben sich aus der konkreten Situation. Unser Zusammenleben kann nur gelingen, wenn Kommunikation gelingt. Natrlich gibt es Kommunikationsfehler und Missverstndnisse. Oft lassen sie sich mit dem ntigen guten Willen aber beheben.

Neben diesem Internetauftritt publiziert die Gemeinde St. Marien etwa jede zweite Woche einen Pfarrbrief. Von Zeit zu Zeit sind umfassende Gemeindebriefe erschienen. Ein Schaukasten vor der Kirche sowie Aushnge im Turm der Kirche und im Gemeindezentrum tragen zur Kommunikation bei.

Die vielfltigen Gruppen, Vereine und Verbnde haben eigene Kommunikationsformen entwickelt. Verkndigungen im Rahmen der Messfeiern knnen besonders aktuell sein und heben auch einzelne Mitteilungen aus der Flle heraus. Zustzliche Informationen an den Schriftenstnden erlauben Vertiefung.

Die Gemeinde verfgt ber demokratische Strukturen (Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat) und Arbeitsstrukturen (Sachausschsse, Arbeitskreise). Eine Gesprchskultur, die Intensitt und religise Tiefe erreichen kann, ist uns in den Gremien wichtig. Eine gute Zusammenarbeit braucht Austausch, und den wollen wir zwischen den Gremien und mit allen interessierten Menschen erreichen.

Besonders tief erleben wir Kommunikation im sakramentalen Zeichen, in Gottesdiensten und in seelsorglichen Gesprchen. Seelsorge ist nicht nur Sache von Hauptamtlichen. Als Christen sind wir alle dazu beauftragt. Gute Kommunikation ist, wo Gemeinschaft mit Gott und miteinander gelingt.

Alle tragenden Begriffe aus diesem Leitbild mssen in der Kommunikation unserer Gemeinde wirksam werden.

 „Unser Empfehlungsschreiben seid ihr; es ist eingeschrieben in unser Herz, und alle Menschen knnen es lesen und verstehen. Unverkennbar seid ihr ein Brief Christi, ausgefertigt durch unseren Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf Tafeln aus Stein, sondern – wie auf Tafeln – in Herzen von Fleisch.“                                 (2 Kor 3, 2-3)

 

Vielfalt

Vielfalt, wie wir sie wollen, ist nicht ein Sammelsurium des Unverbundenen. Sie resultiert aus der Anerkennung persnlicher Gaben und Begabungen und aus der Verschiedenartigkeit der Menschen.

Unsere Gemeinde will vielfltig, bunt und lebendig sein. Wenn wir Mut zur Kreativitt, Mut zum Eigenen strken wollen, brauchen wir ein Klima, in dem man sich in seiner Individualitt angenommen fhlen kann. Einheit braucht die Anerkennung der Wrde jedes einzelnen Menschen und die Wertschtzung dessen, was er einbringt und was ihm als Begabung geschenkt wurde. Vielfalt muss zugelassen und gestaltet werden, sodass die vielfltigen Begabungen zusammenwirken knnen. So kann Gemeinde in Vielfalt leben.

Wir erleben in St. Marien verschiedenartige Gruppen in denen wir Menschen begegnen mit unterschiedlichsten Lebenskonzepten, die zugelassen, akzeptiert und begleitet werden. Wir wollen den Dialog, auch als Auseinandersetzung, als Ringen um richtige Wege. Letztlich geht es dabei aber nicht um fruchtlosen Streit, sondern um die Frderung gegenseitiger Akzeptanz.

„Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Krfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.“   (1 Kor 12, 4-6)

 

 

 

Politisch-soziale Diakonie

Barmherzige Zuwendung zu den Bedrftigen steht in der Mitte des Heilshandelns Gottes. Einsatz fr die, die uns brauchen, gehrt auch in die Mitte unseres Verstndnisses von Christsein. „Liebe deinen Nchsten wie dich selbst“, „Einer trage des anderen Last!“ – der Anspruch an uns ist deutlich. Die Bergpredigt gilt als Kernbotschaft Jesu. Wir Christen sollen im Reden und Handeln parteilich sein: Option fr die Armen.

Aus dem Auftrag, barmherzig zu handeln, erwchst die Notwendigkeit zu praktischer Hilfe und Parteinahme fr die, die es brauchen. Ziel ist eine glaubwrdige Verbindung von Kernaussagen der christlichen Botschaft und realem caritativem und politischem Handeln unter den gegebenen rtlichen und institutionellen Bedingungen.

Politisch-soziale Diakonie wird besonders gut sichtbar in unseren Caritas- und Vinzenzkonferenzen. Diese Arbeit hat in St. Marien groe Strken. In der Gemeindearbeit versuchen wir sie in die Mitte zu bringen. Die Partnerschaftsprojekte der Gemeinde (Dubrovnik, Sao Paulo und in Zukunft hoffentlich auch Gemeinden in Bosnien) legen die Diakonie weltweit aus. Auch in der Arbeit mit Asylanten und Wohnungssuchenden kommt die politisch-soziale Diakonie zum Ausdruck. Die Gemeinde will offene Stellungnahmen wagen, wo Ungerechtigkeit zutage tritt.

„Er hat mich gesandt,

damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe;

damit ich den Gefangenen die Entlassung verknde

und den blinden das Augenlicht;

damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze

und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.“

                                              (Lk 4, 18-19)

 

Geborgenheit

Das Logo, Erkennungszeichen unserer Gemeinde, bildet die offene Hand ab. In ihr sind wir geborgen.

Wenn wir Geborgenheit erfahren und schenken, dann geht es um Nhe, um Vertrauen und Verlsslichkeit. Wir wollen freinander und fr die Menschen in unserer Nhe da sein und sorgsam, aufmerksam, achtsam miteinander umgehen. Wo Menschen sich angenommen fhlen knnen, erleben sie Geborgenheit und Sicherheit.

Wenn ich nicht fhle, dass ich gehalten bin und aufgefangen werde, entstehen ngste und Blockaden. Geborgenheit ist fr die Seele berlebenswichtig, sie ist Voraussetzung fr eine gute Entwicklung des Menschen und ihr Heil.

Kann die Gemeinde St. Marien Heimat sein? Wir versuchen es.

Vor allem die Kinder brauchen die Erfahrung der Geborgenheit. Aus der Sicherheit heraus knnen sie Offenheit entwickeln.

Darum geht es in der Taufe: um die verlssliche Zusage Gottes. Um Geborgenheit soll es auch gehen, wenn Kinder in Krabbelgruppen und im Kindergarten zusammenkommen und lernen.

Viele erleben Geborgenheit in der Mitgliedschaft im Verein, Verband, in der Gruppe.

Die lteren, die Kranken, die Trauernden und Menschen in Zweifeln, manchmal nah der Verzweiflung, wollen wir begleiten. Suchen wir ihre Nhe, hren wir ihnen zu!

Im „Marienstbchen“, in der Alten- und Rentnergemeinschaft, in den Besuchsdiensten unserer Caritas und in unserem Marienhospital wird das hoffentlich ebenso sichtbar wie in unseren Familien.

Gerade wenn nicht alles einfach harmonisch zugeht, kann deutlich werden; Unser Gott ist ein treuer Gott.

„Er beschirmt dich mit seinen Flgeln,

unter seinen Schwingen findest du Zuflucht,

Schild und Schutz ist dir seine Treue.“            Ps 91, 4

 

 

Offenheit

Wir verstehen uns als Gemeinschaft, aber nicht als „geschlossene Gesellschaft“.

Wir mchten offen sein fr Vernderungen, fr neue Sichtweisen, fr Vorschlge und erprobendes Handeln. Wir mchten offen sein fr eine kumene der christlichen Kirchen und der Weltreligionen. Wir suchen offene Begegnungen und wollen anderen mit mglichst viel Akzeptanz und Vertrauen begegnen.

Knnen wir Andersartigkeit zulassen und annehmen?

Und: Nehmen wir uns nicht oft selbst zu wichtig, wissen schon alles und bringen kein Interesse mehr auf?

Offenheit ist die Bedingung fr Vernderungen. Auf eingefahrenen Gleisen findet man keine neuen Wege.

Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen zeigen Bilder von Offenheit besonders eindrcklich. Wir erinnern uns an erfrischende Antworten von Kindern im Gottesdienst, an Erlebnisse in der Kindertagessttte unserer Gemeinde, an Begegnungen beim Weltjugendtag und in unseren Partnerschaftsprojekten Dubrovnik und Sao Paulo.

Offenheit kann in Konferenzen und Sitzungen zum Vorschein kommen (und das geschieht auch fter im Pfarrgemeinderat), aber auch bei Begegnungen im Turm der Kirche, bei geselligen Treffen im Gemeindezentrum oder im Zwiegesprch.

Offen sein, das ist nicht selbstverstndlich. Geben wir uns da genug Mhe?

„Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.“ (Lk 9, 48)  

 

 

 

 

Quelle

Wir finden Quellen des Lebens. Wir empfangen Jesus im Brot, auch im Wein. Er ist die Quelle. Auch wir knnen Quelle sein.

Eine Quelle kann sprudeln, kann versiegen. Eine Quelle kann ich finden, nicht machen.

Wir erleben Gemeinschaft als Quelle unserer Lebendigkeit, in der Liturgie, in der Eucharistie, in meditativen Gottesdiensten und in denen mit frhlicher, rhythmischer Musik. Quelle ist uns die Musik, das Gebet, die Meditation, aber auch der Stachel, der Ansto, neue Wege zu gehen. Wir halten ein, wir kommen in Bewegung.

An der Quelle bin ich an einem festen Ort. Und dort kommt etwas in Bewegung.

Wir mchten aus der Quelle trinken. So knnen wir Durst stillen und Kraft schpfen.

Mensch sein, lebendig sein, sich erneuern, zur Ruhe kommen – das gelingt nicht ohne Inspiration, die in den Alltag einwirkt.

Wir mchten Menschen sein, neben denen und mit denen man sich wohl fhlen kann, im ernsten Gesprch wie in frhlicher Geselligkeit. Sind wir Quelle fr andere?

Der Pfarrgemeinderat findet meist einmal im Jahr die Zeit fr ein Klausurwochenende in ruhiger, entspannender Umgebung. Hier geht es um Reflexion, um ein besseres Verstndnis und um Grundlagenarbeit. Auch die erluternden Texte, die sie hier lesen, sind an einem solchen Wochenenden entstanden.

 „Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“              Joh 4,14